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1.6.2 Stable
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2026-07-25 08:32:25 +00:00 | 2 commits to main since this releaseFixed
- Eingebettete Bilder erschienen auf iOS nicht im Vektor-PDF. Obsidians iOS-App (Capacitor)
liefert für eingebettete Bild-Elementesrc="capacitor://localhost/_capacitor_file_/…"statt
app://wie auf Desktop. Die Bild-Erkennung kannte dieses Schema nicht und behandelte den vollen
Capacitor-URL fälschlich als vault-relativen Wikilink — dessen Auflösung scheiterte, das Bild
wurde nie gerastert und erschien im PDF nur als Platzhaltertext. Betraf jedes eingebettete
Bildformat auf iOS/iPadOS, nicht nur SVG. Auf iPhone verifiziert. - Phantom-Ordner bei jedem Export in den Vault-Root. Beim Export-Ziel „Custom-Ordner" mit
Vault-Root (/) oder direkt neben der Notiz im Root berechnete die Verzeichnis-Ermittlung beim
Schreiben der PDF einen um ein Zeichen verkürzten Ordnernamen und legte ihn als leeres
Verzeichnis an. Betraf jeden Export ohne Unterordner im Zielpfad. Auf iPhone verifiziert.
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- Eingebettete Bilder erschienen auf iOS nicht im Vektor-PDF. Obsidians iOS-App (Capacitor)
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1.6.1 Stable
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2026-07-23 13:37:26 +00:00 | 10 commits to main since this releaseChanged
- Store-Warnung
obsidianmd/prefer-create-elim Code aufgelöst statt abgeschaltet. Der
frühereeslint-Override (prefer-create-el: off) ist entfernt; der Linter meldet jetzt
0 Warnungen.core/image.tserzeugt das Raster-<canvas>nicht mehr selbst über
activeDocument.createElement, sondern bekommt es als Factory injiziert (() => createEl('canvas'))
— die reine Kernschicht bleibt so frei von Obsidian-Globals. Der Druck-iframe(doPrint) nutzt
createEl; die Vorschau-Paginierung erzeugt ihre Blätter mitcreateDiv()und übernimmt sie per
doc.adoptNode()in den iframe-Realm (Obsidians Helfer existieren dort nicht). Rein intern, kein
sichtbares Verhalten geändert (Desktop-Druck, Vektor-PDF und Vorschau verifiziert).
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- Store-Warnung
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1.6.0 Stable
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2026-07-23 09:25:19 +00:00 | 12 commits to main since this releaseRemoved
- Einstellung „Mobiler Export" entfernt. Sie bot seit 1.4.0 nur noch eine einzige Option und
wurde von keinem Codepfad mehr gelesen — der HTML/Quick-Look-Weg war damals zugunsten des
Degradations-Modells abgeschafft worden, das Dropdown blieb als Attrappe stehen. Der
gespeicherte Schlüssel wird weiterhin akzeptiert, alte Konfigurationen laden also unverändert;
es ändert sich nichts am Verhalten, nur eine wirkungslose Zeile verschwindet aus den
Einstellungen.
Fixed
- Dokumentation beschrieb einen Exportweg, den es nicht mehr gibt. README (beide Sprachen)
und das Tutorial führten weiterhin durch den alten iOS-Umweg (HTML-Datei → Quick Look →
Drucken → Vorschau aufziehen → sichern) und verwiesen auf die „Mobiler Export"-Einstellung.
Seit 1.3.0 ist der mobile Export ein Tipp. AuchAGENTS.mdund ein Kommentar incore/model.ts
behaupteten den wählbaren Fallback. - Referenz-Doku um die 1.5.0-Einstellungen ergänzt: Ausgabeziel, eigener Ordner und
Dateinamen-Schema samt Platzhalter-Tabelle fehlten indocs/reference/settings.mdvollständig,
obwohl sie bestimmen, wohin die PDF geschrieben wird und wie sie heißt.
Changed
- Intern:
core/body-ir.tsnimmt das Briefmodell nicht mehr alsany, sondern als
typisierte Consumer-ShapeLetterBodyModel(Muster vonLetterHeadModel). Damit fallen die
letzten 32 Lint-Warnungen des Repos weg, die im Community-Store-Review als Warnings auftauchten.
Keine Verhaltensänderung: alle drei Änderungen sind Typkonstrukte, der Build-Output ist bis auf
die Bezeichner-Vergabe des Minifiers identisch (Zahlen-Literale byte-gleich). Der Anlagen-Block
ist dabei erstmals von Tests abgedeckt (Singular/Plural-Label, Fallback, Position). - Einstellungen-Tab auf die deklarative API (
getSettingDefinitions) umgestellt. Auf Obsidian
ab 1.13 rendern die Einstellungen im nativen Karten-Layout inklusive Einstellungs-Suche; auf
älteren Versionen greift unverändert der bisherige Aufbau (display()), der dieselben
Definitionen durchläuft — es gibt keine zweite Quelle.minAppVersionbleibt 1.8.7, Felder und
Verhalten sind identisch. Damit entfällt der letzte begründungslose Lint-Override des Repos.
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- Einstellung „Mobiler Export" entfernt. Sie bot seit 1.4.0 nur noch eine einzige Option und
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1.5.0 Stable
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2026-07-20 07:44:34 +00:00 | 19 commits to main since this releaseAdded
- Ausgabeziel (Einstellungen → Erweitert): Wohin die exportierte PDF geschrieben wird —
neben die Notiz, in Obsidians Anhang-Ordner, in einen eigenen Ordner oder gar nicht
speichern und direkt teilen. Bisher landete jeder Export im versteckten Zwischenordner und
wurde extern geöffnet; das ist jetzt eine Option von vieren statt der einzige Weg. Eine
vorhandene Datei wird nicht überschrieben, sondern um" (2)"ergänzt. - Dateinamen-Schema (Einstellungen → Erweitert): Wie die PDF heißt, ist konfigurierbar.
Platzhalter{notiz}{datum}{datum_lang}{empfaenger}{betreff}{unserzeichen},
alles andere im Feld bleibt wörtlich stehen.{datum}liefert YYYY-MM-DD, damit Briefe im
Dateimanager chronologisch sortieren;{datum_lang}gibt das Datum so aus, wie es im Brief
steht. Neuinstallationen starten mit{datum} {empfaenger}. - Der Druckdialog schlägt jetzt den Briefnamen vor. Bisher bot er den Fenstertitel an — etwa
Beispielbrief - MeinVault - Obsidian 1.13.2.pdf. Er nutzt dasselbe Schema wie der PDF-Export.
Changed
- Bestehende Installationen behalten ihr bisheriges Verhalten und müssen nichts umstellen:
Ausgabeziel steht bei ihnen auf „direkt teilen", das Dateinamen-Schema auf{notiz}. Beides
lässt sich in den Einstellungen umstellen.
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- Ausgabeziel (Einstellungen → Erweitert): Wohin die exportierte PDF geschrieben wird —
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1.4.1 Stable
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2026-07-20 05:42:22 +00:00 | 22 commits to main since this releaseBehebt die vier Fehler, an denen der Community-Store-Review von 1.4.0 gescheitert
ist. Der gedruckte Brief ist unverändert — die Änderungen betreffen, wie er
erzeugt wird.Changed
- Desktop-Druck läuft über ein eigenes iframe. Bisher hängte der Export ein
<style>in Obsidiansdocument.head, schrieb den Brief perinnerHTMLin die
App-DOM und blendete alle Geschwister-Elemente perdisplay:noneaus. Beides ist
im Community-Store verboten. Der Brief wird jetzt als eigenständiges Dokument in
einem versteckten iframe gedruckt. Nebeneffekt: eigenes Custom-CSS kann nicht mehr
in die laufende App durchschlagen, und der Druck wartet auf dasload-Ereignis
des Rahmens statt auf einen 150-ms-Timer — eingebettete Logos sind dadurch
zuverlässig gesetzt, bevor der Druckdialog aufgeht. minAppVersion1.4.0 → 1.8.7. Das Plugin nutztgetLanguage(ab 1.8.7) und
processFrontMatter(ab 1.4.4); die bisherige Angabe war schlicht zu niedrig.
Fixed
- Objekte im Frontmatter erzeugten die wörtliche Zeichenkette
[object Object]im
fertigen Brief (etwa bei versehentlich verschachteltem YAML unterbetreff:oder
info_1:). Solche Werte bleiben jetzt leer. Alle bisher funktionierenden
Frontmatter-Werte — Text, Zahlen, Listen, Datumsangaben — werden unverändert
dargestellt.
Internal
eslint+eslint-plugin-obsidianmdals Gate (npm run lint, Teil von
npm run gate), inklusive Verbot von Inline-eslint-disable(der Store wertet
die als Fehler). Damit sind Store-Findings vor dem Release lokal sichtbar — genau
die Lücke, durch die 1.4.0 durchgefallen ist.- Ausstehend als eigener Schnitt:
src/core/body-ir.tsnimmt das Briefmodell als
any(32 Lint-Warnungen). Eine saubere Typisierung legt ~9 echte Typfehler in
kuvert-kritischem Layout-Code frei und gehört nicht in ein Compliance-Release.
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- Desktop-Druck läuft über ein eigenes iframe. Bisher hängte der Export ein
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1.4.0 Stable
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2026-07-16 14:32:00 +00:00 | 25 commits to main since this releaseUmbau der Build- und Provenance-Basis — die Brief-Funktionalität ist unverändert,
aber der mobile Vektor-PDF-Export wird deutlich leistungsfähiger.Changed
- Build-System: Das Plugin ist nicht mehr abhängigkeits- und build-frei.
src/
(TypeScript) wird peresbuildzumain.jsgebündelt;main.jsist jetzt ein
Build-Artefakt (gitignored), keine committete Quelle mehr. Grund: der
PDF-Engine-Kern wird als geteiltes Kit vendored (src/vendor/kit/) statt pro
Plugin neu geschrieben — das ist mit reinem Zero-Build nicht mehr praktikabel. - Release-/Provenance-Modell: Die GitHub-Attestation (
actions/attest-build-provenance)
signiert jetzt den Build-Output (main.js/manifest.json/styles.css), frisch aus
dem getaggten Quellstand vianpm ci+npm run gategebaut — nicht mehr committete Bytes
1:1 (bisherigessource = output-Modell aus 1.2.2). Provenance-Garantie: reproduzierbar aus
dem attestierten Commit, verifizierbar mitgh attestation verify. - Mobiler Vektor-PDF-Export erzeugt jetzt reiche Markdown-Bodies: Tabellen,
eingebettete Bilder, Code-Blöcke und mehrseitige Paginierung werden direkt im
Vektor-PDF gerendert (per Degradation auf einfachere Darstellung bei nicht
unterstützten Elementen) — statt wie bisher auf den HTML/Quick-Look-Weg
auszuweichen. Der Desktop-Druckweg (window.print()) ist unverändert. - Code-Blöcke bleiben auch dann intakt, wenn andere Plugins sie einfärben:
Fenced-Code wird für den PDF-Weg direkt aus dem Markdown gelesen, statt aus dem
gerenderten DOM. Obsidians Renderer führt alle installierten Markdown-Prozessoren
aus — ein fremdes Plugin, das z. B. ```json in ein eigenes Widget verwandelt (etwa
„JSON Editor"), hinterlässt dort kein<pre>mehr, sondern seine Bedienelemente.
Im PDF erscheint jetzt der Code, den Sie geschrieben haben, unabhängig von Ihren
übrigen Plugins. Der Desktop-Druckweg nutzt weiterhin die gerenderte Ansicht (dort
ist die Plugin-Darstellung korrekt und gewollt).
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- Build-System: Das Plugin ist nicht mehr abhängigkeits- und build-frei.